Kräuter, Superfoods und Jiaogulan – was hilft wirklich gegen was?

Der Begriff Superfoods hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wahren Modewort entwickelt. Obwohl dieser Begriff bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt wurde, gibt es bis heute keine allgemeingültige Definition, was Superfoods eigentlich genau sind. Deshalb werden mit diesem Begriff alle Lebensmittel bezeichnet, die eine positive Auswirkung auf das Wohlbefinden und die Gesundheit haben. In den Bereich der Superfoods werden neben exotischen Nahrungsmitteln auch Gemüsesorten, Nüsse und Kräuter eingeordnet, die in Mitteleuropa heimisch sind.

Dabei haben die unterschiedlichen Superfoods auch verschiedene Eigenschaften. Während einige zur Vorbeugung von Krankheiten konsumiert werden, schätzen die Verbraucher andere als Schlankmacher. Zudem entschlacken und entgiften sie den Körper und können unter Umständen sogar Entzündungen hemmen. In jedem Fall sind Superfoods äußerst reich an Nährstoffen, Vitaminen, Enzymen und sonstigen Pflanzenstoffen.

Was sind die besten Superfoods?

Die brasilianische Acai-Beere, welche an Palmen wächst ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und gesunden Fetten. Der Farbstoff der Beere hat eine antioxidative Wirkung, sodass die Zellen des menschlichen Körpers vor freien Radikalen geschützt sind. Konsumiert werden Acai-Beeren entweder pur oder in Form von Smoothies. Des weiteren sind die Beeren Bestandteil zahlreicher Schlankheitsmittel.

Gerstengras, ein sogenanntes Süßgras, ist äußerst reich an Nähr- und Vitalstoffen, wodurch die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt werden. Gern wird das Gerastengras etwa in Form eines Weizengrassaftes konsumiert.

Weil Chia-Samen äußerst reich an Ballaststoffen sind, sättigen sie äußerst gut, wodurch sie den Abnehm-Effekt unterstützen. Beispielsweise lässt sich mit Hilfe von Chia-Samen mit einem einfachen Joghurt eine gute Sättigung erreichen. Wer auf vegane Ernährung Wert legt, kann Chia-Samen aber auch als Ei-Ersatz verwenden. Wer Chia-Samen zu sich nimmt, sollte außerdem darauf achten, ausreichend zu trinken und nicht zu viele Samen auf einmal zu sich zu nehmen. Das wiederum kann nämlich wegen des hohen Anteils an Ballaststoffen zu äußerst unangenehmen Verstopfungen führen.

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